Thorsten Haferanke

Ein Kandidat für alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises

Auf dieser Seite können Sie mehr über mich erfahren. Ich bemühe mich um die Interessensvertretung aller Bürgerinnen und Bürger, im Zweifel auch bis zur obersten Stelle. Es wird Zeit, dass wieder etwas für alle Menschen im Landkreis getan wird. 

Lesen Sie hier mehr und erfahren Sie, warum ich auch Ihr Kandidat für das Amt des Landrates des Landkreises Kaiserslautern bin.

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Ordnung & Sicherheit
Seite 2
Verwaltung mit mehr Bürgernähe
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Bildung & Schule
Seite 4
Umwelt
Seite 5
Sozialer Wohnungsbau
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FAQ

Das ist mein THEMENWÜRFEL. Klicken Sie eine Seite an, um mehr zu erfahren!

Die Führung die unser Landkreis braucht

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir erleben gerade sehr bewegte Zeiten. Die ungewisse Zukunft macht vielen Menschen Angst. Viele Menschen können sich mit der Politik in Berlin nicht mehr wiederfinden, sie wirkt viel zu sehr auf großstädtische Räume ausgelegt und oftmals fehlt die Vorstellungskraft,wie das im ländlichen Raum funktionieren soll. Als überzeugter Demokrat kann ich Ihnen nur raten, von Ihrer Stimme Gebrauch zu machen und am 18.Mai 2025 bei der Landratswahl ihr Votum abzugeben. Unser Landkreis steht vor großen Herausforderungen – sei es in der Familienpolitik, bei der Sicherung der Kinderrechte, im Umwelt- und Klimaschutz oder bei der Integration von Migrantinnen und Migranten. Gleichzeitig dürfen wir den ländlichen Raum nicht vernachlässigen, denn er ist das Herzstück unserer Heimat. Um diese Aufgaben zu meistern, brauchen wir eine Führung, die nicht nur Visionen hat, sondern auch die Erfahrung und den Willen, diese umzusetzen.

Mein Name ist Thorsten Haferanke, und ich möchte diese Führung für Sie übernehmen. Als gebürtiger Kaiserslauterer und langjähriger Kommunalpolitiker kenne ich die Bedürfnisse unserer Region genau. Seit über 30 Jahren engagiere ich mich in der SPD und in verschiedenen kommunalen Ämtern, insbesondere um familienfreundliche Strukturen zu schaffen, Kinderrechte zu stärken und nachhaltige Konzepte für unseren ländlichen Raum zu entwickeln.

Meine berufliche Laufbahn begann 2003 in der Kreisverwaltung Kaiserslautern. Ich arbeite dort seit nunmehr fast 22 Jahren im Kreisjugendamt Kaiserslautern. Ich kenne die Situationen von Bürgerinnen und Bürgern in Not, aber auch die Nöte der Kindern und Jugendlichen im Landkreis. Jeden Tag aufs Neue zeigt sich, wie wichtig soziale Verantwortung und eine zukunftsorientierte Politik sind. Als Fachbereichsleiter der sozialen Dienste bin ich Vorgesetzter von 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich kenne die Verwaltungsstrukturen bis ins Detail und weiß aus der langjährigen Erfahrung heraus, wo man die Stellschrauben ansetzen muss, um Verbesserungen zu erzielen. Diese Erfahrungen möchte ich als Landrat nutzen, um unseren Landkreis zukunftsfest zu machen.

Meine politischen Schwerpunkte liegen klar darauf, den ländlichen Raum zukunftsfest zu machen. Wenn sie möchten, erfahren sie hier mehr, zur Förderung von Familien und Kindern, der Umsetzung nachhaltiger Umweltpolitik und der Integration von Migrantinnen und Migranten. Ich bin überzeugt, dass wir nur gemeinsam die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können – mit Dialog, Transparenz und einer Politik, die nah an den Menschen ist.

Lassen Sie uns gemeinsam den Weg in eine lebenswerte Zukunft gestalten. Besuchen Sie mich auf www.thorsten-haferanke.de oder auf meinen Social-Media-Kanälen, um mehr über meine Ideen und Pläne zu erfahren. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

Ihr

Thorsten Haferanke

 

Ordnung und Sicherheit

Viele Menschen fühlen sich derzeit nicht sicher in unserem Land. Dies betrifft auch den Landkreis Kaiserslautern. Wir müssen diese Ängste ernst nehmen, auch wenn die statistischen Zahlen nicht wirklich ein großes Sicherheitsproblem nahelegen. 

Gerade im Hinblick auf den Umgang mit straffälligen Migranten erwarten die Menschen, dass Verwaltung und Behörden handeln und die Gesetze anwenden.

Dafür braucht es ein ordentlich ausgestattetes Ausländeramt und eine ebenso gut funktionierende Ordnungsbehörde. Wir können es uns nicht leisten, hier weiter zu sparen.

Wussten Sie, dass für die ausländerrechtlichen Maßnahmen die Kommunen federführend sind? Als Teil unseres föderalistischen Staatswesens begleiten die Ausländerämter der Städte- und Landkreise das Asylverfahren im Land. Insofern kommt der Ausländerbehörde der Kreisverwaltung hier eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der asylrechtlichen Maßnahmen zu. Hier bedient sich das Ausländeramt der Hilfe der Kolleginnen des Ordnungsamtes im Bedarfsfall. 

Der Gemeinde- und Städtebund warnte 2024 vor 230000 offenen Stellen im öffentlichen Dienst in Deutschland.

Ich werde hier nicht zulassen, dass der Fachkräftemangel dazu führt, dass Behördenstellen nicht besetzt sind. Wir benötigen eine personell- und organisatorisch gut aufgestellte Behörde, die Ihre Aufgaben schnell und effizient erledigen kann. 

Wussten Sie, dass die polizeilich erfassten Straftaten in Deutschland in den letzten Jahren stark gesunken sind? Wenn man sich die Zahlen bspw. bei statista.de anschaut, erkennt man nach einem Höchststand im Jahr 1993 eine Wellenbewegung nach unten. 2021 wurde ein Tiefstand erreicht, seit 2022 steigen die Zahlen zwar an, liegen aber weiterhin deutlich unter den Zahlen, die wir Anfang der 2000er Jahre hatten. Das passt nicht unbedingt mit den medialen Präsentationen von Attentaten und Anschlägen zusammen und auch nicht mit Videos aus social-media Kanälen, aber offenkundig ist unser Land sicherer als vor 25 Jahren. Damit diese so bleibt und sie in einem sicheren Landkreis leben, in dem sie auch ihre Kinder sorgenfrei zum Spielen ins Freie schicken können werde ich mich für eine starke Ordnungsbehörde einsetzen. Damit die Angst der Sicherheit weicht!

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Bessere Verwaltung mit mehr Bürgernähe

Es wird viel über Bürokratieabbau gesprochen und oft werden ineffiziente Verwaltungsabläufe in den Medien gezeigt. Doch es geht auch anders. Im Landkreis bieten sich vielfältige Optionen der interkommunalen Zusammenarbeit, die im Ergebnis für mehr Bürgernähe, für mehr Service und für einen deutlich beschleunigten Entscheidungsprozess sorgen werden.

Offenbar stehen Fusionen von Gebietskörperschaften auf der Beliebtheitsskala vieler direkt unterhalb von Fußpilz. Eine Erfahrung, die wir im Rahmen der Fusionen vieler Verbandsgemeinden in den letzten Jahren machen mussten. Viel effektiver als die ganze Verwaltung zusammenzulegen und Kunstgebilde zu schaffen, sind einzelne Kooperationen, die in verschiedenen Sachgebieten für eine Optimierung der Verwaltungsabläufe sorgen. Im Bereich der Kindertagespflege hält der Landkreis Kaiserslautern eine Mitarbeiterin in Teilzeit vor, der Landkreis Kusel ebenso, weitere benachbarten Kommunen geht es ähnlich. Wenn diese Mitarbeiter nun ihren Jahresurlaub nehmen, oder krankheitsbedingt fehlen, bleibt das Sachgebiet unbesetzt. Geht man hier in die Kooperation erhöht sich nicht nur der Bürgerservice, sondern auch die Belastung der Mitarbeiterinnen, was langfristig zu niedrigeren Ausfallzeiten führt. Ich werde die einzelnen Bereich der Kreisverwaltung genauestens betrachten und dort, wo es wie im beschriebenen Beispiel sinnvoll ist, den Weg zur Zusammenarbeit mit den Nachbarn gehen. 

Für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein klassischer Win-win Effekt!

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Bildung und Schule

Bildung ist die mächtigste Waffe, die du verwenden kannst, um die Welt zu verändern, sagte einst Nelson Mandela.

Der Landkreis ist von einigen Schulen Schulträger. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die maroden Schulgebäude raus aus dem Sanierungsstau und rein in die Modernisierung kommen. 

Im Hinblick auf steigende Schülerzahlen in der Stadt Kaiserslautern, müssen wir den Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis und ihren Familien auch zukünftig eine Wahlmöglichkeit der Schulform und des Schulortes der weiterführenden Schulen überlassen. Hier müssen wir Handeln anstatt nur zuzusehen.

Als Sozialdemokrat ist mir Chancengleichheit im Schulsystem natürlich besonders wichtig. Als Diplom-Pädagoge ist mir aber auch bekannt, dass die Schulform an sich keinen Einfluss auf den Lernerfolg der Schülerinnen hat. Vielmehr sind Unterrichtsqualität und individuelle Fördermöglichkeiten viel entscheidender. 

Wir wissen auch, dass ein gemeinsames Lernen, wie es bei der IGS die Regel ist, soziale Ungerechtigkeiten ausgleichen kann, aber das System IGS alleine ist dafür nicht ausreichend, vielmehr eben die Art, wie der Schulalltag gestaltet ist.

Daher benötigen wir neben guter Bausubstanz an unseren Schulen auch ein breites Angebot an individuellen Förderungen in AGs an den Nachmittagen. 

Wir müssen allen im Kreis lebenden Familien mit schulpflichtigen Kindern die Möglichkeit geben, eine freie Schulwahl zu treffen. Daher ist es wichtig, sich zeitnah mit den Folgen der steigenden Schülerzahlen im Stadtgebiet Kaiserslautern zu befassen, denn die dortigen weiterführenden Schulen werden ja auch durch Schülerinnen aus dem Landkreis genutzt. 

Bildung geht aber natürlich noch weiter, ob im Bereich der Erwachsenenbildung durch unsere Kreisvolkshochschule oder bei der frühkindlichen Bildung im Bereich Kindertagesstätten oder bei Tagesmüttern und Tagesvätern im Landkreis. 

Ganz besonders wichtig ist mir hier auf die Bedeutung von frühkindlicher Bindung und Bildung hinzuweisen und die Bedeutung von Angeboten wie Krabbelgruppen und Eltern-Kind-Cafés in den ersten Lebensmonaten herauszuheben. Wir benötigen diese Angebote mit Zugang möglichst für jedes Kind im Landkreis.

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Umwelt

Der menschengemachte Klimawandel ist real. Wir müssen unser Handeln aber darauf abstellen, dass wir nicht zusätzliche Existenzängste schüren, sondern die Chancen in den notwendigen Handlungen erkennen. 

Der Ausbau regenerativer Energien im Landkreis muss dort, wo es sinnvoll und wirtschaftlich ist, auch vorangetrieben werden. 

Wir haben im Landkreis viele Bahnstrecken. Leider sind Zugausfälle, insbesondere auf den Strecken der Lautertalbahn und der Kuseler Regionalbahn, aber auch in Richtung Pirmasens an der Tagesordnung. Hier ist Handlungsbedarf.

Warum Wind- oder Solarparks? Solche Projekte können Kommunen Einkünfte ermöglichen, die den Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommen. Beispielsweise durch niedrigere Grundsteuerhebesätze, da die Einnahmenseite der kommunalen Haushalte durch Einnahme aus Wind- und Solarparks aufgebessert ist. Zudem sind sicher jedem noch die Sparmaßnahmen im ersten Winter des Ukrainekrieges präsent. Der Ausbau bietet hier mehr Autarkie und damit weniger Abhängigkeit von anderen Ländern, die Weltmarktpreise gefühlt willkürlich in die Höhe treiben können. Gekoppelt mit der Nutzung im privaten Wohnumfeld, bspw. durch Solarpanele auf Hausdächern oder Balkonkraftwerken, können wir auch im Landkreis einige zur Energiewende beitragen und das führt im besten Fall zu einer niedrigeren Steuerlast. 

Der ÖPNV im Landkreis wird durch die Schienenstrecken bestimmt. Ein großes Ärgernis sind die vielen Zugausfälle insbesondere auf den Nebenstrecken. So wird ein eigentlich gutes Angebot mit Zügen im Stundentakt unattraktiv gemacht. Hier muss sich der Landkreis, als Mitglied im Zweckverband ÖPNV, die Interessen lautstark vertreten. 

Perspektivisch braucht es auch denkbare Lösungen für die nicht versorgten Querverbindungen im Landkreis, denn nicht selten sind die Fahrzeiten von einem Ort zum anderen länger als die Zeit, die man zu Fuß benötigen würde.

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Sozialer Wohnungsbau

Der Kreis braucht sozialen Wohnungsbau. Sicherheit bezahlbaren Wohnraum zu finden ist gerade in einer Hochpreisumgebung wie im Landkreis immens wichtig. Leider ist hier gerade das Missverhältnis zwischen mäßigem Einkommensniveau bei hohem Mietniveau besonders spürbar. Doch wie kann sozialer Wohnungsbau in einem Flächenlandkreis funktionieren?

Im Landkreis würde sich sozialer Wohnungsbau sicherlich nicht häufig in größeren Mehrfamilienwohneinheiten manifestieren. Vielmehr wäre die Option da, ausgewählte Leerstände in den Gemeinden in eine Wohnungsbaugesellschaft aufzunehmen und daraus entsprechenden bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. 

Haben Sie schon mal von Flatratewohnen gehört? Nein? Es gibt in Deutschland bereits einige Beispiele, bei denen kommunale Wohnungsbaugesellschaften durch eine energetische Sanierung unter Abwägung der Wirtschaftlichkeit, Häuser energetisch und ökologisch saniert haben, so dass ein Großteil der benötigen Energie selbst erzeugt wird. Dadurch kann Wohnen zum Festpreis angeboten werden. Mit garantierter Preisstabilität. Da braucht man keine Ängste mehr davor zu haben, im Alter die Wohnung oder Haus nicht mehr bezahlen zu können.

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Warum stelle ich mich zur Wahl?
Als überzeugter Demokrat ist es mir besonders wichtig, Ihnen eine echte Wahl zu ermöglichen. Bisher gibt es nur einen Kandidaten – den amtierenden Landrat. Um eine bloße ‚Ja/Nein‘-Entscheidung zu vermeiden, trete ich an, damit Sie eine echte Alternative haben. So leben wir Demokratie! Mehr zu meinen politischen Inhalten erfahren Sie hier und auf meinen Social-Media-Kanälen.“
Wie ist mein Werdegang? Wo komme ich her?

Mein Name ist Thorsten Haferanke, ich bin 50 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Geboren bin ich in Kaiserslautern, mein Heimatort ist das schöne Olsbrücken im Lautertal.

Nach dem Abitur am Burggymnasium in Kaiserslautern begann ich, nach einem Jahr Zivildienst beim DRK, an der Universität Gesamthochschule Essen mit dem Studium der Erziehungswissenschaften/Pädagogik, welches ich Anfang 2003 mit einem universitären Diplom abgeschlossen habe.

Seit Juli 2003 arbeite ich bei der Kreisverwaltung Kaiserslautern, dort in der Abteilung Jugend und Soziales. Insofern kenne ich seit über 20 Jahren die Verwaltung und deren Abläufe.

Politische Heimat ist für mich seit 1993 die SPD. Ich bin überzeugt davon, dass die Sozialdemokratie die beste Wahl für all diejenigen ist, die sich für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen. Für mich ist und bleibt sie die Partei des “kleinen Mannes”.

Wie bin ich als Mensch? Was sind meine Interessen?

Ich bin ein begeisterter Fan des 1. FC Kaiserslautern.
Gerne kann man mit mir über unvergessene Spiele, wie den 3:1 Sieg im Europapokal der Landesmeister gegen den FC Barcelona sprechen oder natürlich auch das bravouröse Abschneiden im DFB Pokalfinale im letzten Jahr.

Ich liebe Griechenland.
Das südeuropäische Land ist meine Lieblingsdestination. Ich spreche ganz passabel Neugriechisch und für mich gibt es keinen bedeutenderen Ort auf unserem Planeten als die Akropolis in Athen. Das Wahrzeichen der ersten Demokratie dieser Welt – ohne die Akropolis wäre die Welt von heute nicht so, wie wir sie kennen. Welch’ ein Monument!

Ich interessiere mich für Kryptowährungen.
Ja, ich bin Bitcoiner. Die Kryptowährung Bitcoin entstand als Antwort auf die Finanzkrise 2008. Dem Grunde nach greift der Gedanke alle Argumente der politischen Linken gegen das etablierte Finanzsystem auf. Die Kryptowährung bietet eine echte dezentrale Alternative zu unseren bekannten Währungen. Besonders für Menschen ohne Zugang zu traditionellen Banken eröffnet Bitcoin neue Möglichkeiten – ein echter Fortschritt für soziale Inklusion. Gleichzeitig bietet Bitcoin Schutz vor Inflation und Währungsabwertung, was gerade für kleine Sparerinnen und Sparer relevant ist. Durch seine Transparenz und Dezentralität stärkt er demokratische Prinzipien in der Finanzwelt.

Ich bin begeisterter Genealoge.
Genea-was? Ahnenforschung, damit können einige sicher mehr anfangen. Ich habe dabei sehr viele spannende Erkenntnisse gewinnen können und bin auf zahlreiche mir bisher unbekannte historische Ereignisse gestoßen. Auch die Heimatgeschichte des Landkreises wurde so für mich lebendig. Wussten sie z.B., dass wir Westpfälzer mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Schweizer oder Tiroler Ahnen in unseren Reihen haben? Viele unserer Heimatdörfer waren nach dem 30-jährigen Krieg entvölkert und nur der Einwanderung aus dem Alpenraum, aber auch aus der französischsprachigen Wallonie, heutiges Belgien, können wir es verdanken wir es, dass diese heute überhaupt noch existieren.

Was ist eine Landrätin oder Landrat überhaupt?

Die Landrätin oder der Landrat ist der oberste Verwaltungsbeamte eines Landkreises. Er ist damit der Leiter der Kreisverwaltung und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wie kann man Landrätin oder Landrat werden?

In den meisten deutschen Bundesländern werden die Landräte in einer Urwahl bestimmt. Gewählt ist der oder die Kandidatin, die im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen, also mehr als 50%, erhält. Im Falle von mehreren Bewerbern kann eine Stichwahl notwendig werden. In die Stichwahl kommen die beiden Kandidaten, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen hatten.

Gibt es Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um Landrätin oder Landrat zu werden?

Ja, die Bewerberin/der Bewerber muss mindestens 23 Jahre, aber höchstens 65 Jahre alt sein. Zudem ist die deutsche Staatsangehörigkeit und ein Wohnsitz im jeweiligen Landkreis erforderlich. Näheres regelt die Kommunalwahlordnung Rheinland-Pfalz.

Wann und wie oft wird eine Landrätin oder Landrat gewählt?

Die Landratswahlen finden in Rheinland-Pfalz alle acht Jahre statt. Für den Wahltermin regelt die Kommunalwahlordnung in Kombination mit der Landkreisordnung das Zeitfenster.

Wann finden die Wahlen zum Landrat statt und wie kann ich wählen?
Wahlberechtigte werden rechtzeitig eine Wahlbenachrichtigung erhalten. Am Wahltag Sonntag, dem 18. Mai 2025 können Wählerinnen und Wähler in ihrem Wahllokal ihre Stimme abgeben. Selbstverständlich kann man auch die Möglichkeit zur Briefwahl nutzen.
Was passiert, wenn es nur eine Kandidatin oder einen Kandidaten gibt?

Auch dann gibt es eine Wahl, allerdings erscheint dann auf dem Wahlzettel nur der Name des Bewerbers mit der Möglichkeit, entweder mit Ja oder Nein zu stimmen.

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Ich, Thorsten Haferanke (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
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